Gedanken, Einblicke & echte Geschichten

In diesem Art Blog schreibe ich über das, was bewegt. Über Neurodiversität im Alltag, gesellschaftliche Hürden, stille Kämpfe und laute Erfolge. Über das Elternsein mit besonderen Kindern, das Sichtbarwerden von Gefühlen – und den Mut, den es braucht, anders zu sein.

Hier findest du persönliche Einblicke, Interviews, fachliche Impulse, Links, Gedankenfetzen und vielleicht auch genau den Text, der dich gerade ein kleines Stück weiterbringt.

📌 Mal nachdenklich, mal wütend, mal voller Hoffnung – aber immer ehrlich.

Schön, dass du hier bist. Fühl dich eingeladen, mitzudenken, mitzuspüren, mitzufühlen.

Zwischen OP, Schulfrust und Hoffnungsschimmern – eine Woche mit Stolpersteinen

Diese Woche begann mit Schulfrust, gipfelte in einer OP und endet mit offenen Fragen, Sorgen und einem Gefühl des Stillstands. Zwischen medizinischen Eingriffen, enttäuschenden Schulentscheidungen und einem hilfesuchenden Kind bleibt kaum Raum zum Luftholen. Und trotzdem: Wir machen weiter.


Warum diese Woche Spuren hinterlässt – und welche Gedanken mich begleiten – teile ich im neuen Blogbeitrag.

 

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Neuster Eintrag

Manchmal kippt ein ganzes System an einem einzigen Kreuz.

 

Vier Monate lang warteten wir auf eine Antwort der Jugendhilfe – für ein Kind, das täglich kämpft. Keine endgültige Entscheidung. Keine Hilfe. Nur eine E-Mail.


Jetzt heißt es plötzlich: „Ein falsches Kreuz war schuld.“ Was das mit uns gemacht hat – und warum wir nicht mehr schweigen – erzähle ich im neuen Blogbeitrag.


Ein Text über Wut, Gesetzesparagrafen und elterliche Erschöpfung.

 

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Zwischen Schmerzen, Anträgen und Verantwortung, die wir allein tragen.

 

Die vergangene Woche hat uns körperlich wie seelisch an Grenzen gebracht. Nach einer Operation, die nicht komplikationsfrei verläuft, stehen wir gleichzeitig weiter im Kampf um dringend nötige Hilfen für unser Kind.


Erst eine Mahnung brachte Bewegung in den festgefahrenen Antrag – doch echte Unterstützung? Weiter nicht in Sicht. Während wir warten, kämpft unsere Tochter Tag für Tag – allein. Und wir sind es, die sie auffangen. Immer wieder. Immer noch.

 

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Eine Hose. Ein Paar Schuhe. Ein Drahtseilakt.

 

Letzte Woche war herausfordernd – nicht laut, aber tief. Unsere Tochter hatte große Schwierigkeiten mit Kleidung und Schuhen. Was für andere selbstverständlich ist, wurde für uns zum Drahtseilakt. Wie wir damit umgegangen sind und was uns durchgetragen hat, teile ich im neuen Blogbeitrag.

 

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Manchmal braucht es Stille, um durchhalten zu können

 

Die letzten Wochen waren intensiv: unser Kind kämpft mit Reizüberflutung, wir kämpfen mit Anträgen und Zuständigkeiten. Und dann – ganz unerwartet – ein erster Schritt in die richtige Richtung. Eine Zusage, ein bisschen Hoffnung. Doch der Weg bleibt lang, die Wartelisten sind voll und die Kräfte oft am Limit. Wir erzählen, wie wir trotzdem weitergehen – einen Tag nach dem anderen.

 

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Zwischen Kämpfen und Kraft – 
Eine Woche voller Hürden

Manche Wochen hinterlassen Spuren, tief und schwer.

 

Zwischen verweigerter Unterstützung, überfordernden Schulsituationen und neuen Anträgen versuchen wir weiterzugehen – für unser Kind, für ein bisschen Gerechtigkeit, für Würde.

 

Warum wir trotzdem vorsichtig hoffnungsvoll bleiben und was uns nächste Woche erwartet, lest ihr im aktuellen Blogbeitrag.

Kleine Schritte, großer Mut – Wenn Vertrauen neue Wege öffnet

 

Ein Tag, der zeigt, wie groß kleine Schritte sein können. Unsere Tochter meistert den Zahnarztbesuch mutig – und überrascht uns am Abend mit dem Wunsch, alleine ins Zeltlager zu fahren.


Für sie, die bei neuen Situationen lange Begleitung braucht, ein riesiger Schritt. Und für uns ein stilles Zeichen, wie wichtig echte Beziehungen und Vertrauen sind – und wie sehr sie spürt, wo sie sich sicher fühlen darf.

 
Ein Blogbeitrag über Selbstständigkeit, kleine Mutmomente und das, was zwischen den Zeilen oft übersehen wird.

 

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Zwischen Mut und Misstrauen

 

Es war ein Tag voller Eindrücke, Emotionen und neuer Perspektiven. Wir haben uns auf den Weg gemacht, eine alternative Schule zu besuchen – nicht, weil wir unzufrieden sind, sondern weil wir spüren, dass das klassische Schulsystem für unser Kind oft zu eng ist. 

 

Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, wie herausfordernd der Schulalltag für Kinder sein kann, die anders fühlen, anders denken, anders lernen. In diesem Blogbeitrag nehmen wir euch mit auf unsere Gedankenreise zwischen Hoffnung, Zweifel und der Suche nach einem Ort, an dem unser Kind wirklich gesehen wird – als das, was es ist: einzigartig.

 

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Muss man sich wohl drüber freuen... Mach ich jetzt

 

Post vom Amt? Fehlanzeige. Diesmal war’s was fürs Herz.
Ob ich damit gerechnet hab? Nee.
Ob ich’s zugegeben hab? Auch nicht so richtig.


Aber erwischt hat’s mich trotzdem – direkt zwischen Tee, Taschentuch und Alltag. Was da los war und warum auch trockene Nordlichter manchmal weicher werden, als sie zugeben würden? Das erzähle ich im neuen Blogeintrag

 

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Zahnziehen, Schulgedanken und kreative Höhenflüge mit Aha-Moment

Manche Wochen hinterlassen Spuren. Zwischen Mut und Unsicherheit, zwischen kleinen Siegen und alten Zweifeln.


Unsere Tochter hat einen Zahn weniger, aber vielleicht ein Stück Selbstvertrauen mehr. Wir haben neue Schulwege erkundet – und doch bleiben Fragezeichen. Und mittendrin gab es kleine kreative Wunder, die uns Hoffnung schenken.

 

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Schweigen 

Nach einer schweren Krise unseres Kindes kämpften wir für regelmäßige Reflexionsgespräche mit der Schule. Nun sollen diese nur noch bei Bedarf stattfinden. Als Mutter, die emotional ist und auch mal den Raum verlässt, wenn es zu viel wird, spüre ich: Unser Engagement wird schnell als Kontrolle empfunden. Doch wir wollen keine Anpassung unseres Kindes – wir wünschen uns echtes Verstehen.
Der vollständige Text erzählt, warum das so wichtig ist...


Abgelehnt - und jetzt?

Trotz Autismus-Diagnose und deutlich erkennbarer Belastung wurde der Antrag auf Schulbegleitung und Autismustherapie für unser Kind abgelehnt – zunächst mündlich, dann per kurzer Info-Mail. Parallel zieht sich auch die Schule zurück: Reflexionsgespräche sollen nur noch bei Bedarf stattfinden. Was das mit uns als Familie macht – und warum wir jetzt nicht aufhören können, zu kämpfen – darum geht es im vollständigen Bericht...


Wenn Teilhabe an Bedingungen scheitert

Ein unangekündigter Nachschreibetest – und ein Kind, das innerlich zusammenbricht.
Was für manche nur Alltag ist, bedeutet für andere Überforderung.
Dieser Beitrag erzählt von einem Moment, der viel mehr war als nur ein Deutschtest – und warum Sicherheit, Struktur und echte Teilhabe keine Option, sondern Voraussetzung sind...

 
Da haben wir den Salat

Unsere Tochter, ein Kind im Autismus-Spektrum, musste eine Klassenarbeit nachschreiben – ohne Vorwarnung, ohne Vorbereitung. Was folgte, war ein emotionaler Ausnahmezustand. Dabei hätte ein einziger Satz alles verändern können. Warum fehlt im Schulalltag so oft das, was wirklich zählt: ein Moment der Empathie?


Eine persönliche Reflexion über Inklusion, Missverständnisse und die Kraft kleiner Gesten.  Mehr lesen ?👉  HIER

Durch Selbstfindung zur Stärke.

Zwischen Vorschriften und Bedürfnissen: Wenn Eltern für ihr Kind kämpfen müssen. 

Kinder mit besonderen Wahrnehmungen – etwa im Autismus-Spektrum – erleben Alltag oft anders, intensiver. Sensorische Empfindlichkeiten, wie die Ablehnung bestimmter Konsistenzen oder Gerüche von Lebensmitteln, sind keine „Marotten“, sondern reale körperliche und emotionale Reaktionen. Doch was passiert, wenn ein System diese Realität nicht anerkennt, weil eine offizielle Diagnose (noch) fehlt? Wenn starre Regeln wichtiger werden als das individuelle Wohl eines Kindes? 

Viele Eltern erleben genau das: 

Ihr Kind wird verpflichtet, in Schule oder Betreuung „alles zu essen“.  Abweichungen werden nicht akzeptiert, Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Auf Hygienevorschriften und einheitliche Regelungen wird verwiesen, selbst wenn das Kind hungert.

Dabei geht es nicht nur um Mahlzeiten. Es geht um Würde. Es geht um das grundlegende Recht, 

so sein zu dürfen, wie man ist – auch ohne eine medizinische Bestätigung auf Papier. 

Was fehlt, ist Flexibilität.
Was fehlt, ist echtes Verständnis für Neurodiversität und individuelle Entwicklung.
Was fehlt, ist Mut, das Kindeswohl an erste Stelle zu setzen. 

Ich frage mich: 

 

Wann wird Individualität endlich nicht mehr als Ausnahme, 

sondern als selbstverständlicher Teil von Gemeinschaft gesehen?  

Unverhandelbar ehrlich

Für unsere Tochter ist Ehrlichkeit kein Ideal, sondern eine innere Wahrheit. Sie sagt, was ist – klar, direkt, ohne Umwege.
Was für Erwachsene eine wertvolle Eigenschaft ist, führt im Alltag jedoch oft zu Konflikten: mit anderen Kindern, mit Erwartungen, mit Missverständnissen. In einer Welt, in der kleine Lügen dazugehören, bleibt sie konsequent – auch wenn sie dafür aneckt.

 

In diesem sehr persönlichen Blogbeitrag erzähle ich, warum ihre Wahrhaftigkeit nicht immer einfach ist – aber etwas ist, das wir um jeden Preis bewahren wollen.

 

➡️ Zum vollständigen Beitrag: „Unverhandelbar ehrlich“

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"Abgelehnt"

Ein einziges Wort –
ohne Erklärung, ohne Einfühlung.
Trotz Diagnose.
Trotz Empfehlung.
Trotz täglicher Kraftakte.

Wenn Entscheidungen getroffen werden, die nicht zur Realität passen, bleibt Betroffenen nur: kämpfen. Wieder. Und wieder.
Während das System wegsieht – und manchmal einfach "Nein" sagt, weil es leichter ist, nicht hinzusehen.

Doch Unterstützung ist kein Extra.
Sie ist Voraussetzung für Teilhabe, Sicherheit und Entwicklung.

⚠️ Darum mein Appell:

Lasst uns aufstehen – für alle, deren Bedarf unsichtbar bleibt.
Für Familien, die nicht nur Hilfe brauchen, sondern auch gesehen werden wollen. Für Kinder, die Unterstützung brauchen, bevor sie zerbrechen.

HIER GEHT ES ZUM BEITRAG ➡️ Abgelehnt - und jetzt ?

Oft ist es leider so. 

Schweigen schützt das System –

nicht die Menschen.

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