Zwischen Herausforderungen,
kleinen Erfolgen und der Erkenntnis,
dass sich Hartnäckigkeit manchmal auszahlt.
Es gibt Wochen, in denen man am Freitag zurückblickt und sich ernsthaft fragt, wie man das eigentlich alles wieder geschafft hat. Diese Woche war definitiv eine davon. Viele Gespräche, organisatorische Angelegenheiten, neue Herausforderungen, alte Probleme und zwischendurch immer wieder die Frage, wie viel Kraft man eigentlich noch aufbringen kann und möchte.
Aber diese Woche war nicht nur anstrengend, sie hatte auch einige wirklich positive Seiten. Und ich finde, darüber darf und sollte man genauso sprechen wie über die Dinge, die nicht funktionieren. Gerade dann, wenn man sich häufig kritisch äußert, sollte man auch anerkennen können, wenn Menschen zuhören, sich bemühen und tatsächlich etwas in Bewegung kommt.
Wenn Schule auch zu Hause nicht aufhört
Der Schulalltag bleibt für uns weiterhin eine Herausforderung. Seit dem Schulwechsel erleben wir deutlich häufiger Situationen, in denen unser Kind überfordert ist, sich zurückzieht oder vollständig verweigert. Das betrifft längst nicht nur die Schule selbst, denn die Anspannung wird häufig mit nach Hause genommen und entlädt sich dann dort, wo sie sich sicher fühlt.
Was früher in dieser Intensität kaum vorkam, gehört mittlerweile beinahe zu unserem Alltag und ist für alle Beteiligten anstrengend. Für unser Kind, das sich jeden Tag aufs Neue mit Anforderungen, Erwartungen und Reizen auseinandersetzen muss, aber auch für uns als Familie, die versucht, diese Belastungen aufzufangen und gleichzeitig ein möglichst normales Familienleben zu führen.
Diese Woche hat uns unter anderem wieder der Kunstunterricht beschäftigt. Ein neuer Arbeitsauftrag mit verschiedenen Anforderungen und Begrifflichkeiten, die unser Kind nicht richtig einordnen konnte. Die Folge war Überforderung, Frustration und letztlich auch eine gewisse Verweigerungshaltung.
Nach einem Austausch mit der Schulbegleitung wurde allerdings auch deutlich, dass die Kunstlehrerin durchaus versucht hatte, Unterstützung anzubieten. Und genau das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich positiv hervorheben, denn nicht jede schwierige Situation ist automatisch auf mangelndes Verständnis oder fehlendes Engagement einer Lehrkraft zurückzuführen.
Manchmal treffen schlichtweg unterschiedliche Wahrnehmungen, Erwartungen und Kommunikationsweisen aufeinander. Eine Lehrkraft kann durchaus bemüht sein, einem Kind etwas zu erklären, während dieses aufgrund seiner Überforderung die angebotene Unterstützung gar nicht mehr richtig aufnehmen oder umsetzen kann.
Trotzdem bleibt für mich die Frage, wie wir solche Situationen künftig besser auffangen können. Wie müssen Aufgabenstellungen formuliert sein, damit sie verständlich sind? Wie erkennt man rechtzeitig, dass ein Kind gerade nicht mehr in der Lage ist, weitere Informationen zu verarbeiten? Und wie kann Unterstützung so gestaltet werden, dass sie auch tatsächlich beim Kind ankommt?
Zu Hause haben wir uns den Arbeitsauftrag noch einmal gemeinsam angesehen und versucht, die einzelnen Anforderungen verständlicher aufzubereiten. Ohne den unmittelbaren Druck des Unterrichts und mit ausreichend Zeit ließ sich vieles besser einordnen.
Solche Situationen zeigen mir immer wieder, dass es nicht darum geht, Anforderungen grundsätzlich zu vermeiden oder unserem Kind alles abzunehmen. Vielmehr müssen wir gemeinsam Wege finden, wie Anforderungen vermittelt und bewältigt werden können, ohne dass daraus regelmäßig eine Überforderung entsteht.
Wir befinden uns diesbezüglich weiterhin im Austausch mit der Schule und ich hoffe, dass wir Schritt für Schritt Lösungen finden, die im Schulalltag auch tatsächlich funktionieren. Denn trotz einiger positiver Entwicklungen gibt es nach wie vor genügend Herausforderungen, bei denen noch Handlungsbedarf besteht.
Manchmal macht ein größerer Bus einen gewaltigen Unterschied
Ein weiteres Thema, das uns in den vergangenen Wochen intensiv beschäftigt hat, war der Schulweg. Genauer gesagt die völlig überfüllten Busse am Nachmittag, in denen zahlreiche Kinder auf engstem Raum zusammenkommen und die Fahrt für manche von ihnen zu einer erheblichen Belastung wird.
Für ein reizempfindliches Kind bedeutet eine solche Situation weit mehr als nur eine unangenehme Busfahrt. Die Geräuschkulisse, die körperliche Enge, unvorhersehbare Bewegungen und die vielen Menschen können schnell zu einer massiven Überforderung führen. Wenn ein Kind ohnehin bereits einen anstrengenden Schultag hinter sich hat, ist das denkbar ungünstig.
Nachdem wir die Situation mehrfach angesprochen und schließlich auch offiziell Beschwerde eingelegt hatten, kam es in der vergangenen Woche zu einem ausgesprochen freundlichen und konstruktiven Telefonat mit einem Verantwortlichen des Busunternehmens.
Und dann passierte tatsächlich etwas, womit ich in dieser Geschwindigkeit nicht unbedingt gerechnet hatte.
Bereits am vergangenen Freitag wurde auf der betroffenen Nachmittagsverbindung ein Gelenkbus eingesetzt und auch in dieser Woche konnten wir an jedem Nachmittag beobachten, dass ein größerer Bus unterwegs war.
Besonders gefreut hat mich dabei die Reaktion unserer Tochter. Kaum war sie am Freitag eingestiegen, nahm sie völlig unaufgefordert ihr Handy in die Hand und schrieb mir:
„Mama, ein Gelenkbus ist da!“
Später erzählte sie uns, dass sich auch viele andere Kinder beim Anblick des größeren Busses sehr gefreut hätten. Das fand ich besonders bemerkenswert, denn es zeigt, dass die bisherige Situation offensichtlich nicht nur für unser Kind belastend war.
Und genau das ist ein Punkt, den ich in solchen Diskussionen immer wieder wichtig finde. Verbesserungen, die aufgrund besonderer Bedürfnisse einzelner Menschen angestoßen werden, kommen häufig sehr viel mehr Menschen zugute.
Natürlich wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob der größere Bus dauerhaft eingesetzt wird. Das werden wir noch erfragen, aber unabhängig davon möchte ich mich ausdrücklich für die schnelle Reaktion, das freundliche Gespräch und die offensichtlich bereits ergriffenen Maßnahmen bedanken.
Wir haben die Situation zuvor deutlich kritisiert und ich finde es deshalb nur richtig, nun auch genauso deutlich anzuerkennen, dass etwas unternommen wurde. Kritik sollte schließlich nicht zum Selbstzweck werden, sondern im besten Fall dazu beitragen, bestehende Probleme zu lösen.
Wenn aus einer persönlichen Initiative ein kommunaler Austausch wird
Eine weitere erfreuliche Entwicklung gab es in dieser Woche auch auf einer ganz anderen Ebene, nämlich im Bereich meiner kommunalpolitischen Tätigkeit.
Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit den Unterstützungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Einerseits natürlich aufgrund unserer eigenen Erfahrungen, andererseits aber auch durch meine Arbeit in der Selbsthilfe und die zahlreichen Gespräche mit anderen betroffenen Familien.
Dabei begegnen mir immer wieder ähnliche Probleme. Eltern wissen nicht, an wen sie sich wenden können, Zuständigkeiten sind unklar und vorhandene Beratungsangebote sind häufig nicht ausreichend bekannt. Diagnostische und therapeutische Einrichtungen haben teilweise enorme Wartezeiten und die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendhilfe, medizinischer Versorgung und anderen Unterstützungssystemen ist für betroffene Familien nicht immer nachvollziehbar.
Dabei gibt es durchaus engagierte Fachkräfte, gute Einrichtungen und funktionierende Angebote. Das möchte ich gar nicht infrage stellen. Allerdings hilft das beste Angebot wenig, wenn diejenigen, die es dringend benötigen, überhaupt nichts von seiner Existenz wissen oder sich erst mühsam durch verschiedene Zuständigkeiten arbeiten müssen, um irgendwann an der richtigen Stelle anzukommen.
Aus diesem Grund hatte ich vor einigen Monaten die Initiative ergriffen, dieses Thema auch auf kommunalpolitischer Ebene aufzugreifen. Meine Fraktion hat daraufhin eine entsprechende Anfrage an unsere Kommune gestellt, in der wir uns unter anderem nach bestehenden Kooperationen, Netzwerken, Präventionsangeboten, Fortbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte und möglichen Versorgungslücken erkundigt haben.
Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf Kindern und Jugendlichen mit neurobiologischen, psychischen oder emotionalen Besonderheiten sowie unsichtbaren Behinderungen. Auch die frühzeitige Erkennung von Unterstützungsbedarfen und die Weitervermittlung an geeignete Hilfesysteme waren Bestandteil unserer Anfrage.
In dieser Woche erreichte uns nun die erfreuliche Nachricht, dass die Verwaltung einen gemeinsamen Austausch mit verschiedenen relevanten Netzwerkpartnern organisieren möchte, um die vorhandenen Strukturen und mögliche Entwicklungspotenziale näher zu betrachten.
Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn genau darum ging es mir von Anfang an. Nicht darum, pauschal zu behaupten, dass alles schlecht funktioniert, sondern zunächst einmal einen vernünftigen Überblick darüber zu bekommen, was bereits vorhanden ist, wo die einzelnen Stellen zusammenarbeiten und an welchen Punkten möglicherweise nachgebessert werden muss.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass ein gemeinsamer Gesprächstermin noch keine grundlegenden Veränderungen mit sich bringt. Viele der bestehenden Herausforderungen sind über Jahre gewachsen und lassen sich sicherlich nicht innerhalb weniger Wochen lösen.
Aber irgendwo muss man anfangen und wenn es zunächst darum geht, die richtigen Menschen an einen Tisch zu bekommen, miteinander ins Gespräch zu kommen und vorhandene Strukturen kritisch zu betrachten, dann ist das aus meiner Sicht bereits ein wichtiger Schritt.
Ich wünsche mir langfristig eine transparente und verlässliche Vernetzung, von der betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Familien tatsächlich profitieren. Einen Überblick über vorhandene Angebote, klare Zuständigkeiten und möglichst unkomplizierte Wege, um die notwendige Unterstützung zu erhalten.
Denn eines beschäftigt mich dabei ganz besonders: Der Zugang zu Unterstützung darf nicht davon abhängig sein, wie viel Zeit, Wissen, Kraft und Durchhaltevermögen Eltern mitbringen, um sich durch die verschiedenen Systeme zu arbeiten.
Gerade Familien, die ohnehin bereits stark belastet sind, benötigen Orientierung und Unterstützung, statt sich zusätzlich mit unübersichtlichen Strukturen auseinandersetzen zu müssen.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich dieser Austausch entwickeln wird und hoffe, dass daraus langfristig etwas Sinnvolles entstehen kann.
Zwischen Selbsthilfe, Verantwortung und den eigenen Grenzen
Auch unsere Selbsthilfearbeit hat mich in dieser Woche wieder intensiv beschäftigt. Neben den regelmäßigen Treffen entstehen inzwischen immer mehr Kontakte zu Fachkräften, Beratungsstellen, anderen Initiativen und Menschen, die sich ebenfalls mit den Themen Autismus, ADHS, Neurodivergenz und Inklusion auseinandersetzen.
Diese Entwicklung freut mich sehr, denn genau das war einer meiner Wünsche, als wir mit unserer Selbsthilfegruppe begonnen haben. Menschen zusammenzubringen, Erfahrungen auszutauschen, Informationen zugänglich zu machen und nach Möglichkeit auch über die eigentlichen Gruppentreffen hinaus etwas zu bewegen.
Gleichzeitig merke ich allerdings auch, wie viel Zeit und Arbeit damit verbunden ist. Informationen müssen recherchiert, Kontakte gepflegt, Rückmeldungen beantwortet und organisatorische Angelegenheiten erledigt werden. Hinzu kommen die zahlreichen Übersichten zu Beratungsangeboten, Diagnostikstellen, therapeutischen Möglichkeiten und weiteren Unterstützungssystemen, an denen ich arbeite.
Vieles davon geschieht ehrenamtlich und neben unserem ohnehin schon recht anspruchsvollen Familienalltag, der sich schließlich nicht einfach auf später verschieben lässt.
Manchmal frage ich mich tatsächlich, warum ausgerechnet diejenigen Familien, die ohnehin schon so viel organisieren und auffangen müssen, häufig auch noch diejenigen sind, die sich besonders intensiv für Veränderungen einsetzen. Vermutlich liegt es daran, dass wir die Schwierigkeiten aus eigener Erfahrung kennen und wissen, welche Auswirkungen fehlende Unterstützung oder unklare Zuständigkeiten auf den Alltag haben können. Wenn man diese Erfahrungen selbst gemacht hat und gleichzeitig erlebt, dass es vielen anderen Familien ähnlich geht, fällt es schwer, einfach wegzusehen.
Trotzdem muss auch ich mir immer wieder bewusst machen, dass meine eigenen Kapazitäten nicht unbegrenzt sind. So wichtig mir diese Themen auch sind, es gibt schließlich noch ein Leben außerhalb von Schule, Selbsthilfe, Terminen und organisatorischen Herausforderungen.
Und manchmal braucht es auch einfach Zeit, in der man sich nicht mit dem nächsten Problem, dem nächsten Antrag oder der nächsten notwendigen Veränderung beschäftigen muss.
Nicht alles ist gut, aber eben auch nicht alles schlecht
Wenn ich auf diese Woche zurückblicke, bleibt vor allem die Erkenntnis, dass viele Dinge gleichzeitig stattfinden können und sich positive Entwicklungen und anstrengende Herausforderungen keineswegs gegenseitig ausschließen.
Es gab Situationen, die mich beschäftigt, geärgert oder schlichtweg erschöpft haben. Es gab erneut schulische Herausforderungen, organisatorische Angelegenheiten und Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum manche Dinge eigentlich so kompliziert sein müssen.
Gleichzeitig gab es aber auch Menschen, die zugehört haben, eine schnelle und konkrete Verbesserung beim Schulweg, eine Lehrkraft, die durchaus versucht hat, unser Kind zu unterstützen, neue Kontakte und interessante Gespräche im Rahmen unserer Selbsthilfearbeit und nicht zuletzt eine kommunalpolitische Initiative, die nun einen weiteren Schritt vorangekommen ist.
Das alles bedeutet natürlich nicht, dass unsere alltäglichen Herausforderungen plötzlich verschwunden sind. Unser Kind wird dadurch nicht weniger reizempfindlich, der Schulalltag wird nicht automatisch einfacher und auch die bestehenden Schwierigkeiten innerhalb der verschiedenen Hilfesysteme lösen sich nicht durch ein einzelnes Gespräch.
Aber ich finde, wir sollten bei all den berechtigten kritischen Fragen auch die positiven Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren.
Ich möchte weiterhin Dinge hinterfragen, Missstände ansprechen und auch dort unbequem bleiben, wo ich es für notwendig halte. Genauso möchte ich aber anerkennen, wenn Menschen sich bemühen, Verantwortung übernehmen und versuchen, etwas zu verändern.
Sachliche Kritik und ehrliche Wertschätzung schließen sich schließlich nicht gegenseitig aus.
Vielleicht ist das auch eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Woche. Man muss nicht alles schönreden, um sich über kleine Erfolge freuen zu können, und man muss umgekehrt auch nicht jede positive Entwicklung relativieren, nur weil an anderer Stelle weiterhin Probleme bestehen.
Es ist noch vieles schwierig und es gibt zweifellos weiterhin einiges zu tun. Aber manches ist tatsächlich in Bewegung gekommen und darüber freue ich mich.
Und jetzt? Erst einmal raus aus dem Alltag!
Passenderweise haben nun in Nordrhein-Westfalen die Herbstferien begonnen und ich glaube, diese kleine Unterbrechung vom Schulalltag kommt für uns genau zur richtigen Zeit.
Meine Maus und ich haben uns deshalb ganz bewusst dazu entschieden, ein paar Tage nur für uns beide wegzufliegen. Ohne Papa, nicht weil wir ihn nicht dabeihaben möchten, sondern weil wir uns einfach einmal eine kleine Auszeit als Mama und Tochter gönnen wollen.
Ein paar Tage raus aus den gewohnten Abläufen, weg von schulischen Anforderungen, Terminen und all den Dingen, die uns im Alltag ständig beschäftigen. Einfach gemeinsam Zeit verbringen, etwas anderes sehen, schöne Erinnerungen sammeln und hoffentlich auch ein bisschen Energie tanken.
Natürlich weiß ich, dass eine Reise mit einem autistischen Kind nicht automatisch Erholung bedeutet. Auch ein Ortswechsel bringt neue Eindrücke, ungewohnte Situationen und mögliche Herausforderungen mit sich. Aber wir haben uns ganz bewusst für diese gemeinsame Zeit entschieden und ich freue mich darauf, mich für ein paar Tage nicht mit den alltäglichen Verpflichtungen beschäftigen zu müssen.
Vor allem freue ich mich darauf, meine Tochter einmal wieder außerhalb des gesamten schulischen und organisatorischen Rahmens zu erleben, ohne dass ständig die nächste Aufgabe, der nächste Termin oder irgendeine Erwartung im Raum steht.
Vielleicht wird nicht alles reibungslos funktionieren und vielleicht werden wir auch unterwegs die eine oder andere Herausforderung meistern müssen. Aber das gehört zu unserem Leben nun einmal dazu und soll uns nicht davon abhalten, auch schöne Dinge zu unternehmen.
Jetzt dürfen andere Dinge einmal warten. Die Schule, die Selbsthilfe, die Politik und auch die vielen offenen Aufgaben werden nach unserer Rückkehr noch da sein.
Für die nächsten Tage möchte ich einfach nur Mama sein, gemeinsam mit meiner Maus eine schöne Zeit verbringen und nach dieser wirklich ereignisreichen Woche ein bisschen durchatmen.
Denn bei allem Engagement für andere und dem ständigen Versuch, unseren Alltag bestmöglich zu gestalten, dürfen wir eines nicht vergessen: Auch wir selbst brauchen zwischendurch eine Pause.
Und genau die nehmen wir uns jetzt.

